Prix SVC – Wirtschaftsraum Zürich 2017, 18.01.2018

Von Christoph Rossacher

Swisscom als nationaler Partner des Swiss Venture Clubs und Sponsor des Prix SVC Wirtschaftsraum Zürich 2017 freut sich, die Mitglieder des Businessclub Loorenkopf zu diesem renommierten KMU-Anlass einzuladen.

Feiern Sie mit uns die herausragenden Leistungen der Zürcher KMU, lassen Sie sich von den Finalisten motivieren und zu neuen Geschäftsideen inspirieren. Durch den Abend führt Sie der sympathische ehemalige SRF-Moderator Patrick Rohr.

Beim anschliessenden Apéro riche treffen Sie interessante Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und können Ihr Netzwerk pflegen und erweitern.

Gerne begrüssen wir Sie vor der Verleihung zu einem Networking Apéro am Swisscom Stand. Sie haben hier bereits Gelegenheit, sich mit anderen Unternehmern sowie Swisscom Vertretern auszutauschen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Datum:
Donnerstag, 18. Januar 2018

Ort:
Hallenstadion, Wallisellenstrasse 45, 8050 Zürich

Programm:
16.00 Uhr Eintreffen und Begrüssung anschl. Apéro, Gedankenaustausch und Networking
16.45 Uhr Gemeinsamer Transfer in den Plenumsbereich
17.00 Uhr Prix SVC Wirtschaftsraum Zürich 2017
19.15 Uhr Apéro riche und Networking

Bitte melden Sie sich hier an. >

Die Anzahl Plätze ist begrenzt. Sie erhalten eine Woche vor dem Anlass eine schriftliche Bestätigung mit den Unterlagen zum Anlass.

Wir freuen uns, mit Ihnen einen interessanten Abend zu verbringen.

Beilage: Programmheft

Schulmedizin trifft Naturheilkunde

Naturheilkunde oder Schulmedizin? Diese Frage wird immer wieder – häufig mit grosser Emotionalität – diskutiert. Das Thema an diesem Donnerstagabend lautete aber nicht «entweder-oder» sondern «sowohl-als auch».

Rund 20 Teilnehmende trafen sich im NHK Campus des Instituts für integrative Naturheilkunde, wo zuerst ein Apéro serviert wurde. Eigenartigerweise hatte man bei diesen Köstlichkeiten für einmal kein schlechtes Gewissen. Ob das einfach an der Umgebung lag, oder ob die Häppchen einen Tick «gesunder» zubereitet waren? Egal! Das gute Gefühl zählte.

Ausbildung und Praxis Seite an Seite

Sybille Binder, die Geschäftsführerin des NHK Instituts für integrative Naturheilkunde – und daneben auch Dipl. Ernährungsberaterin FH, Dipl. Vitalstofftherapeutin FEOS, Therapeutin im NHK Zentrum – begrüsste uns und stellte das Konzept des Instituts vor:

  • Der NHK Campus bildet Naturheilpraktiker und Therapeuten in Traditionell Europäische Naturheilkunde TEN aus. TEN zählt neben Ayurveda-Medizin, Homöopathie und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) zu den vier Alternativmedizinen.
  • Im NHK Therapiezentrum ergänzen sich verschiedene naturheilkundliche und schulmedizinische Diagnose- und Therapieverfahren. Dabei arbeiten Ärzte und Therapeuten auf Augenhöhe zusammen und machen so die Symbiose der verschiedenen Ansätze möglich. Wer mehr über das NHK Zentrum erfahren möchte, dem empfehle ich folgenden 3–Minuten-Video.

3e – Ernährung, Entgiftung, Entspannung

Anschliessend hielt Prof. Dr. med. Matthias Heiliger, Leitender Arzt im NHK Therapiezentrum, ein packendes Referat über seine Tätigkeit als Schulmediziner, die Stärken der Naturheilkunde und das Zusammenspiel von Naturheilkunde und Schulmedizin. Jeder Patient wird – nach einer ausführlichen Untersuchung – individuell behandelt. Das geht sogar so weit, dass jede «Medizin» (Zusammensetzung, Dosis) individuell abgestimmt und durch nachfolgende Untersuchungen optimiert wird. Das Zentrum setzt dabei erfolgreich auf das 3e-Konzept:

  • Die gesunde Ernährung (da erinnerte ich mich gleich an den Apéro).
  • Die Entgiftung, d.h. die Elimination von Umweltgiften (im Referat wurde sogar die These aufgestellt, dass der Darm und nicht das Hirn uns Menschen «steuert»)
  • Die Entspannung (z.B. durch physikalische Therapie, Antistress und Bewegung)

Mit seinen bewusst provokativen Äusserungen brachte Prof. Dr. med. Matthias Heiliger wirklich jeden im Saal zum Nachdenken.

Ein gesundes Nachtessen begleitet von spannenden Diskussionen

Nach einer kurzweiligen Führung durch den Campus und das Zentrum servierte uns dipl. Naturheilpraktikerin TEN Renate Frank und Praxisassistentin Joana Weinig ein feines und gesundes Nachtessen, mit viel Liebe zubereitet, mit vielen Kräutern und gesunden Ölen geschmacklich verfeinert. Und schon war es wieder da: Das gute Gefühl, etwas Gesundes für seinen Körper zu tun.

An den Tischen entfachten spannende Diskussionen. Sybille Binder und Prof. Dr. med. Matthias Heiliger beantworteten geduldig die Fragen der Tischnachbarn. Am Ende schien klar: Das Zusammenspiel von Naturheilkunde und Schulmedizin, wie dies bereits im NHK Zentrum gelebt und praktiziert wird, hat Zukunft. Nur bei der Frage, ob man schon den Arzt (quasi prophylaktisch) aufsuchen soll, ohne dass der Körper klare Signale aussendet, gingen die Meinungen – zumindest an meinem Tisch – etwas auseinander.

Um 22:30 Uhr traten die BCL-Mitglieder und ihre Gäste den Heimweg an, mit gutem Gefühl, bereits etwas in Richtung 3e gemacht zu haben (sofern man den Rundgang als „Bewegung“ und die Tischgespräche als „Entspannung“ werten kann). Das Thema hat bewegt – auch nach dem Event. Jedenfalls wurde unter meinen Weggefährten bis zum Stadelhofen, wo sich die Wege trennten, fleissig weiter diskutiert…

Ein grosses Dankeschön dem NHK Team, unserem Mitglied Pierre André Jud und Adi Noventa für die Organisation dieses gelungenen Events.

Rosen gegen Burnout – BCL-Lunch in 3-facher Top-Qualität

Top-Vortrag, Top-Verpflegung und Top-Gastgeschenk für alle Teilnehmenden

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Am Donnerstag, 15. Oktober 2015 setzte der BCL-Lunch in der Rossweid ein Highlight der Saison. 25 wissbegierige Zuhörerinnen und Zuhörer folgten aufmerksam den Ausführungen unseres BCL-Members Dieter Brecheis. Der zündete in bekannter Infotainment-Qualität vom Feinsten ein Feuerwerk rhetorischer und realer Art, so dass unser Rossweid-Gastgeber und BCL-Member Bernhard Attinger sorgenvolle Blicke Richtung Feuerlöscher warf. Die Falten auf seiner Stirn wichen jedoch begeisterter Zustimmung, als Dieter zur Burnout-Prävention empfahl, sich gesund zu ernähren. Mit den Worten „Das Leben ist zu kurz für schlechte Lebensmittel!“ bescheinigte uns der Referent, dass wir angesichts der Qualität, die uns Bernhard aufgetischt hatte, an diesem Lunch schon einen wichtigen Beitrag zur Burnout-Vermeidung geleistet hätten.

Daneben erfuhren wir, was ein Burnout ist und was nicht (eben weder eine Neurasthenie noch eine Depression, auch wenn sich ähnliche Symptome zeigen), wie rasant die Burnout-Erkrankungen und die Kosten dafür steigen und woran das liegen könnte, wer besonders gefährdet ist, wie sich ein Burnout entwickelt, was man im Ernstfall tut, und vor allem: was man (und frau) tun kann, damit es gar nicht erst zum Ernstfall kommt.

Dieter ermunterte uns aber auch dazu, nun nicht vor lauter Burnout-Vorsorge das Leben auf Sparflamme zu leben, sondern lieber dafür zu sorgen, das Leben nach eigenen und nicht nach den Vorstellungen anderer zu leben. Der Satz von Neil Young (später zitiert im Abschiedsbrief von Curt Cobain) „It´s better to burn out, than to fade away“ sei zwar auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Vielmehr müsse es darum gehen, zu brennen ohne auszubrennen. Tipps dazu gab es reichlich. Sie finden sich auf den Vortragsfolien, die Dieter exklusiv für die Mitglieder des Businessclubs Loorenkopf zur Verfügung stellen wird. Sicher auch interessant ist sein Buchtipp: „Work Life Bullshit“ von Thomas Vasek.

Zum Schluss gab´s dann noch Überraschungen: Kurt Unholz belohnte Dieter mit einem Geschenkpaket in bekannt hoher Kurt-Qualität. Und schliesslich lieferte unser Member Erik Saager von Sunland Roses Top-Qualität in puncto Aussehen, Duft und Haltbarkeit und überreichte jeder und jedem von uns einen wunderbaren Rosenstrauss.

Fazit: Ein hochkarätiger Anlass – wie man ihn von unserem Businessclub erwarten darf.

Wahrhaftig eine grosse Demonstration

Unser Mitglied, Kurt Unholz, versprach „eine grosse Demonstration in seiner Carosserie/Garage mit Grill und Musik“. Und was er seinen rund 60 Gästen bot, war tatsächlich eine grosse Demonstration, ein Abend voll gepackt mit Höhepunkten. Aber alles der Reihe nach.

In seiner unverkennbaren Art schilderte Kurt uns die Geschichte eines Unfallwagens und zeigte dabei eindrücklich, wie wichtig es ist, sich auch bei kurzen Fahrten immer anzuschnallen. Es folgte eine amüsante Tour durch die Ersatzteillager der verschiedenen Autoimporteure (und deren Preise!). Während früher einzelne Glühbirnen für wenige Franken ausgetauscht werden konnten, ist man heute gezwungen, gleich die ganze Lampenanlage zu ersetzen, für mehrere hundert Franken. Aber Kurt blieb seinem Credo treu, repariert wenn immer es geht, bevor er ein Teil für teures Geld ersetzt.

Geradezu spektakulär war anschliessend die Demonstration, wie Airbags explodieren. Mit grösserem oder kleinerem Knall, aber allesamt heftig und mit enormer Kraft.

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Dann öffneten sich die Tore zur vorgewärmten Garage, die sich innert kürzester Zeit in ein eindrückliches „Festzelt“ verwandelte. Kurt, seine Frau Susanne und seine Tochter Aline offerierten ihren Gästen feinste Grillwaren (die Spiessli waren eine Demonstration für sich), verschiedene Salate, Wein und feinste Fruchttörtchen zum Dessert – das alles bei lateinamerikanischer Gitarrenmusik.

Die angeregten Gespräche an den Festbänken wurden nur durch die verschiedene Attraktionen unterbrochen, wie z.B. die Verlosung einer Formel-1-Taxifahrt auf einer Rennstrecke in der Nähe von St. Tropez oder einem Zaubertrick von Magic Hasy.

Die Bilder zu diesem rundum gelungenen Abend finden sich hier. Vielen Dank Kurt, Susanne und Aline für Eure Gastfreundschaft und den unvergesslichen Abend.