1. Dinten Bau AG – Curling Trophy 2020

Jürg Nater als Skip mit seinem Team Beat Lindauer, Viktor Rosser, Heinz Tobler gewannen das packende Finale der „Dinten Bau AG – Curling Trophy“ gegen das Team von Skip Fredy Meyer (Noventa, Kevin Rötheli), Sponsor Ueli Dinten.

Die Firma gehört neu Enrico Sillari, der ebenfalls präsent war, sich aber wegen eines Termins etwas früher verabschieden musste.

Im Curling-Stübli,
Apéro, Lunch, Siegerehrung, Original-Cremeschnitte und aufgeräumte Stimmung. Dank an den Sponsor, Ueli Dinten; Dank an Enrico Sillari, der dafür besorgt war, dass der Pokal noch rechtzeitig am Bestimmungsort ankam, Dank an Berni Attinger (und sein Team), der sich in bester Form präsentierten, sei es auf dem Eis, wo er alle 4 Mannschaften coachte, sei es in der Küche oder mitten im Getümmel der heiteren Runde.

Vorankündigung:
Donnerstag, den 19.3.20
Gast bei Swisscom zum Thema „Tips & Tricks“ mit anschliessendem Besuch in einem Lokal mit einem neuen Gastro-Konzept (die Gruppe hat soeben den „Turm“ übernommen) Bitte rechtzeitig anmelden, es hat nur beschränkt Platz (für ein Mal keine externen Gäste)

Vor-Vorankündigung:
Aufgrund einer Anregung von Dieter Brecheis sind wir an der Vorbereitung eines Golfanlasses (Zürich, St.Gallen, Rheintal, Vorarlberg). Bitte um Rückmeldung, wer Golf spielt. Wir werden nächstens darüber und vor allem über den Termin beraten.

21. Ordentliche Generalversammlung im „Adlisberg“

Über 30 Personen im Tenn vom „Adlisberg“ traten an, um die 21. Ordentliche Generalversammlung zu zelebrieren. Was genau passierte, wird im Protokoll rapportiert, das allen Mitgliedern zugestellt wird.

Die Küchenbrigade zeigte sich in Hochform, der Geschäftsführer bewies sich auch technisch total versiert. Ich konnte pünktlich um 18.45 h die Anwesenden begrüssen und den 1. Höhepunkt einleiten, Albert de Rüegsegger, wurde ohne Gegenstimme zum Stimmenzähler gewählt. Er nahm die Wahl an, was dann auch schon seine letzte Aktion war, denn wir erreichten jedes Mal Einstimmigkeit.

Unter uns auch der Gastgeber, Markus Segmüller, zum Schluss sogar die Chefin, Daniela Segmüller, die sich zu uns gesellte.

Wir konnten von einem erfolgreichen, einem erfreulichen 2019 berichten und für 2020 einiges an Vielversprechendem ankündigen. Neben dem auf der Homepage ersichtlichen Jahresprogramm führen wir den Neumitglieder-Lunch am 13.2.2020 erneut durch. Der letzte erbrachte für uns immerhin 5 neue Mitglieder, was wir uns auch für die Wiederholung erhoffen.

Mit einem dieser Neumitglieder vom letzten Jahr, Claudio Deragisch, konnten wir unseren Vorstand erweitern, er übernimmt das Ressort MFA (Mädchen für alles). Ivo Leiss stellte ihn mit einer Kurzpräsentation vor. Mit ihm erhoffen wir uns Kontakte zu jüngeren Jahrgängen.

Zurzeit zählen wir 49 Mitglieder, 40 Voll- und 9 Private-Member. Wer den 50 acquiriert, erhält einen Dinner-Gutschein-für-Zwei im „Carlton“. In diesem Moment meldet sich der neu gewählte Stimmenzähler aus dem Hintergrund, der offensichtlich etwas unterbeschäftigt wirkte, mit dem Versprechen, dieses 50. Mitglied raschmöglichst zu präsentieren. Wir dankten per Akklamation.

Ganz schüchtern meldete sich dann einer der beiden Revisoren, dass sie bereit wären, weiter zu machen, falls sie gewählt würden. Ein tosender Applaus und Gelächter quittierten meine Unterlassung dieses Traktandums, und die Mitglieder waren bereit, die Korrektheit trotzdem zu akzeptieren.

Nun, wir hatten aber durchgehend durchaus auch Ernsthaftigkeit und Effizienz, was durch ein gelungenes Nachtessen belohnt wurde. Da wir früh anfingen, beschlossen wir den Abend auch nicht allzu spät, trotz ausreichendem Zusammenhöckeln in unterschiedlichen Zusammensetzungen.

Das Protokoll wird den Mitgliedern persönlich zugestellt. So wie wir Bernadette Wuttke kennen, wird das nicht lange dauern.

Ciao Tony, adios „Turm“ und welcome 2020

Also Tony wird nicht auswandern, auch nicht in Rente gehen. Er gibt den „Turm“ und das „Triibhuus“ auf, wird aber der Gastronomie treu bleiben. Ein Restaurant in Schlieren wartet auf ihn. Ich halte euch zum gegebenen Zeitpunkt auf dem Laufenden.

Lunch vom 12.12.19
mit vielen Mitgliedern und illustren Gästen, als sich der Businessclub Loorenkopf vom jahrelangen Mitglied und Gastgeber, Tony Navarro und von seinem Restaurant Turm verabschiedeten:

Fredy Bickel,
Sportchef des Grasshopper Club Zürich, zurück aus Wien mit vielen neuen Erfahrungen in seinem Rucksack, eigentlich am Anfang, wo alles begann, beim Rekordmeister.

Riccardo Cabanas,
erfolgreicher Captain vom GCZ und heute Student der Geschichte und der spanischen Literatur, eine echte Legende des Clubs, der wirklich bessere Zeiten gesehen hat.

Robin Walz,
Spieler des FC Witikon und Student der Politikwissenschaften, Trainer, Betreuer und Technischer Leiter der Kinderfussball-Abteilung G – D

Ich brachte die Unterhaltung mittels Fussball auf die Schiene der Intelligenz und konnte mit den 3 Gästen überzeugende Beweise erbringen. Fussball und Intelligenz ist an sich ein kontroverses Thema – war es bis eben diesem Lunch, denn jetzt wissen es alle besser, also wenigstens alle Teilnehmer dieses legendären und letzten Lunches bei Tony.

Fredy Bickel erzählte aus seinem Leben, seinem Werdegang und von der bisher schwierigsten und gemäss seinen Worten interessantesten Aufgabe, die Ordnung, Wiederbelebung von GCZ. Er wurde von spannenden Fragen gelöchert und beantwortete sie ehrlich, packend und sehr aufschlussreich sowie intelligent. Nicht alles, was er uns anvertraute, möchte ich hier wiedergeben.

Riccardo Cabanas liess uns wissen, was er nach seiner ungewöhnlich erfolgreichen Karriere, die ihn auch nach Frankreich (Guingamp) und Deutschland (Köln) geführt hatte, heute im Leben umtreibt: Es ist seine Familie, die Matura, die er nachholte und das Studium der erwähnten Fachrichtungen sowie sein Engagement im Kinderfussball in Brüttisellen.

Mit Robin Walz bewiesen wir, dass unsere Unterstützung des FC Witikon, dessen Nachwuchsabteilung, genau dieses gewollte Resultat zeitigt – ein Nachwuchsspieler, der sich neben Sport und Freunden auch der Betreuung von Kindern und Jugendlichen widmet und etwas zurück gibt, das er selber ebenfalls bekommen hat. Wer es richten konnte, blieb noch nach dem Ende des Anlasses etwas sitzen und hörte den privaten Bemerkungen unserer Gäste zu.

Der BCL dankt allen Mitgliedern für ihren Beitrag im 2019, wünscht frohe Festtage, ein paar erholsame Stunden und dann einen guten Rutsch in ein gesundes 2020.

Adi Noventa, der Tätschmeister

Ein weiteres Meisterwerk von Kurt

Geschätzte Mitglieder, liebe Gäste

Die Zutaten waren exzellent: Ein Traumweinkeller, Kurts Traum, unser Genuss; eine aufgekratzte Gesellschaft mit Freunden und langjährigen Begleitern, ein tadelloser Service (Susi, Aline, Priska), bestes Fleisch vom Metzger Lehmann für das „Chinoise“, Saucen am Tag noch von Susi zubereitet, und dann zum Schluss die Crèmeschnitte von Berni Attinger, von ihm selber gemacht und geliefert. Und der Höhepunkt, pünktlich um 20.39 h Barbara Felicitas Marin & Timm de Jong (www.barbara-felicitas-marin.de) Klassik, Operette und Trinklieder, ein Augen- und Ohrenschmaus. Dank an die Sponsoren Bruno Küng, Albert Rüegsegger, Heinz Baumberger und natürlich auch Kurt.

Apropos, Sponsoren, Henriette und ich lieferten die Tischdeko, die wir erst am Schluss für den Hausgebrauch verteilten, selbstgemachte Konfitüre, natürlich nicht von uns, sondern von „Zmorgefreud“ Konfitüre zu jeder Jahreszeit, einem Start-Up von Kantonsschülern (FC Witikon Junior, Andreas Wirth, Sohn unseres Mitgliedes Thomas & Sophie Wirth), mehr darüber www.zmorgefreud.com.

Kurt liess es sich dann nicht nehmen, sein Füllhorn über uns auszuschütten, er beschenkte die Sponsoren, er beschenkte die Mitglieder unseres Vorstandes mit feinen Tröpfchen, die in seinem Keller zur Blüte gereift sind.

Es gab also verschiedene Höhepunkte, einer davon sicher auch die genau bebilderte Entstehungsgeschichte des Traumweinkellers moderiert durch unseren Gastgeber. Wie könnte man so einen Anlass toppen? Höchstens, wenn die technische Demonstration des direkten Einscannens der Jahresdaten für 2020 trotz Verbindungsproblemen im Keller trotzdem für alle Geräte und Marken, funktionierte. Dazu mehr im persönlichen Email an die Mitglieder.

No news are good news; wir haben nichts gehört, dass jemand den Heimweg nicht gesund und in Time gefunden haben könnte.

Wo sind all die Photos? Wie können wir sie auf unsere Homepage bringen? Bitte notiert euch die Daten. Unser letzter Anlass im 2019 am 12.12.19. Lunch.

Danke, Kurt & Susi & Aline & Priska

Tony’s Abschied vom „Triibhuus“

Man kann es sich eigentlich gar nicht vorstellen, dass Tony nach fast 20 Jahren nicht mehr im Triibhuus sein „Unwesen“ treiben sollte, aber es ist so, genau wie er auch nach dem Sechseläuten 2020 im „Turm“ aufhören wird.

Aber Tony wäre nicht Tony, wenn er nicht schon neue Pläne hätte. In Schlieren, an bester Lage, ziemlich gross, Mittelmeer, südländische Kost, dazu Pizza, da der Ofen schon bereit steht.

Tony an diesem Abend ruhig, in sich gekehrt, an zwei Krücken gehend, legte noch einmal alles auf, was seine Küche zu bieten hatte. Dazu kredenzte er die ganze Pracht, die Spanien mit seinen Weinen berühmt und beliebt gemacht hat.

Informativ, tiefgründig, einfach professionell ritzte er die Geschichte der spanischen Weine und deren Entwicklung an, und er verliess uns trotz grossem Besuch im „Grossen Triibhuus“ keine Minute.

Wie erwähnt, ich kann mir das „Triibhuus“ noch nicht ohne Tony vorstellen, denn ich habe beide nur gemeinsam kennengelertn und genossen. Und vor allem am Abend, bei Dunkelheit entfaltet das Lokal eine Stimmung, die auch Nicht-Romantiker berührt lässt.

Segantini, Bugatti und der Businessclub Loorenkopf

Manchmal gehen die Netzwerke des Lebens seltsame Wege. Und wenn sie sich kreuzen, entsteht oft Gutes daraus. So geschehen bei unserem August-Lunch im Adlisberg. Vor mehr als 40 Jahren hatten sich die Wege von Gioconda Segantini, der Enkelin des grossen Malers, und die unseres Mitglieds Dieter Brecheis zum ersten Mal gekreuzt. Im letzten Sommer sind sich beide zufällig im Bergell erneut begegnet. Ergebnis: Bei unserem August-Lunch hatten mehr als 20 Kunstsinnige und Kulturinteressierte beiderlei Geschlechts – unter ihnen auch mein Gast, der bekannte Filmkritiker Alex Oberholzer – die einmalige Gelegenheit, für unter 50 Franken ein handsigniertes Kunstwerk von Segantini mit nach Hause zu nehmen. Denn an diesem Anlass stellte uns Gioconda Segantini die von ihr verfasste Biografie über ihren Grossvater vor: „Kunst und Liebe besiegen die Zeit“. Aus mehr als 5.000 ererbten Dokumenten und Briefen hat sie ein Bild Segantinis gezeichnet, das in einigen Punkten doch ganz anders aussieht als jenes, welches allgemein verbreitet ist. Die quirlig- energiegeladene Gioconda ging dabei mit soviel Verve zu Werke, dass sich einige fragten, ob sie denn tatsächlich die Enkelin oder nicht doch die Urenkelin sei. Ihnen sei versichert: Gioconda ist junge 78 Jahre, und weil ihr Vater Gottardo erst in höherem Alter ans Kinderkriegen dachte, geht die Altersrechnung auf. Übrigens war Gottardo selbst Maler. Inzwischen werden seine Bilder im zwei- und dreistelligen Tausender-Bereich verkauft. Lieber sind dem provisionsbewussten Galeristen aber wahrscheinlich dann doch die Bilder Giovannis, für die inzwischen Millionen geboten werden. Dabei war Giovanni Segantini seit seinem 7. Lebensjahr ein sans papiers: Als österreichischer Staatsbürger geboren kam er früh in die Obhut seiner italienischen Stiefschwester, die davon alles andere als begeistert war und den Entzug dieser Staatsbürgerschaft beantragte, um Giovanni ins Heim geben zu können. Die Österreicher gaben dem Antrag statt, die Italiener aber keine neue Staatsbürgerschaft für Giovanni her – ein Grund mehr, warum er mit seiner geliebten „Bice“ – Luigia – Bugatti unverheiratet, aber in grosser Liebe und Zuneigung zueinander bis an sein frühes Ende lebte. Bice war übrigens die Schwester des Mailänder Möbeldesigners Carlo Bugatti, mit dem Segantini befreundet war. Und sie war die Tante von Ettore Bugatti, dem Mann der superschnellen Sportwagen. Deshalb waren wir alle leicht verwundert, dass Gioconda einen dicken Wälzer mitgebracht hatte, mit dem eine andere Ikone schneller und superteurer Autos ihr 100-jähriges Bestehen feierte: Bentley. Der Grund dafür lag darin, dass Gioconda neben Ausstellungen, Führungen im Segantini-Museum und der Chiesa Bianca in Maloja sowie dem Verfassen ihres Buchs auch noch Zeit gefunden hatte, zusammen mit der Parfumeurin Beate Nagel einen Duft aus rein pflanzlichen Rohstoffen zu kreieren: Luce di Segantini gibt es nur in Kleinstauflagen von 50 bis 60 Flakons im Jahr zu entsprechend hohen Preisen. Und da boten die Macher des Bentley-Jubiläumsbuch den entsprechenden Rahmen für die Präsentation. Unser Rahmen war zwar doch etwas näher am Median des Volkseinkommens, konnte sich aber ebenfalls sehen – und schmecken! – lassen: Markus Segmüller und sein Team sorgten für Gaumenfreuden aller Art und ein Umfeld, das auch einem Segantini gefallen hätte. Seine Enkelin hatte sich jedenfalls sehr wohl gefühlt mit uns – und wir uns mit ihr.

Loorenkopf meets FlughafenRegionZürich

Leider mussten 5 Mitglieder passen, trotzdem waren wir mit Gastgeber, Markus Segmüller, 21 Anwesende.

Es war ein lebhafter Mittag, ich musste mich beim Apéro im Halbfreien, draussen aber unter Dach, gegen mehr als 100 Gäste vom Netzwerk „FlughafenRegionZürich“ wehren, die immer wieder die imaginäre Linie überschritten, unsere Nüsschen und unsere Getränke bedrohten.

Die Küche und das Personal waren gefordert und bestanden mit Bravour.

Marc Görtz, unser neues Mitglied, zum ersten Mal anwesend, stellte sich kurz vor und präsentierte eine interessante Persönlichkeit mit einer spannenden Tätigkeit (mehr darüber später und bei anderer Gelegenheit).

Mit etwas Verspätung kam schliesslich unser Hauptact, der Geschäftsführer vom mehrfach erwähnten Netzwerk, Christoph Lang. Er strotzte vor Wissen, Motivation und Begeisterung, fand aber irgendwie nicht zum sinnvollen Schluss, erwischte ihn aber dann zum Glück doch noch, aber nur um von Kurt ein interessantes Statement entgegen gefeuert zu bekommen.

Ich würde Kurt‘s Statement wie folgt interpretieren, um auch meine Version einfliessen zu lassen: Er, Kurt Unholz, begann mit einem grossen Lob für die Kompetenz des Redners und seinen Drive. Allgemeines Einverständnis. Aber bei diesem Netzwerk verdienen mehrheitlich die Aktionäre und die Angestellten, hauptsächlich der Geschäftsführer. Ich glaube daran, dass auch die Mitglieder profitieren, aber das verlangt doch einiges an Hingabe an das Netzwerk. Vielleicht ähnlich wie beim BNI, letzten Endes. Die Aktivitäten sind beeindruckend. Andi Good ist dort seit einiger Zeit Mitglied und hat Markus Segmüller eingeführt. Als zukünftiger Betreiber der Gastronomie im „Circle“ ist das eine gute Entscheidung und ganz sicher das richtige Umfeld.

Mir gefällt unser Club besser, aber es war eine interessante Begegnung. Sie soll nicht die letzte gewesen sein. Betreffend Besuch oder Einladung zu einer ihrer Veranstaltungen bin ich in engem Kontakt mit Christoph Lang.

Wir führen unsere Mitglieder nicht nur zu internen Geschäftsverbindungen, sondern suchen sie gemeinsam auch ausserhalb von uns.

Besuch in der kleinsten Bierbrauerei im Seefeld

Eine schmucke kleine Bierbrauerei im Seefeld, 21 Mitglieder und Braumeister Christian, dazu Prachtswetter, das uns erlaubte, grösstenteils im Freien zu sitzen. Drinnen und draussen entspannen sich interessante Gespräche, ein angeregter Gedankenaustausch, der sich mit dem Retten der Welt und der Erfindung des Rades beschäftigte. Auch der Fussball kam nicht zu kurz, und wir erlebten am Handy, wie die Schweiz gegen Kanada (im Eishockey) am Schluss doch noch verlor.

Der Vorstand des FC Witikon zu 100 %, der Vorstand des BCL zu 50 %, neue und langjährige Mitglieder ergaben die Mischung zu einem von allen gelobten gemeinsamen Abend, der mit Bier-à-discretion und heissem, nein warmen Fleischkäse so richtig in die Gänge kam. Was es über die über die Quartiergrenzen bekannte Brauerei sonst noch zu sagen gibt, kann deren Website entnommen werden, www.sbier.ch.

Bitte das Datum für den nächsten Anlass reservieren, es ist der 20.6.19 am Mittag im „Adlisberg“.

Neue Welle

Geschätzte Mitglieder, liebe Gäste

Gründonnerstag, Adlisberg, im Tenn, draussen strahlendes Wetter, ein Apéro im Freien und gute Gesellschaft, Geschäftskontakte – eine überzeugende Mischung für einen Business-Lunch.

Kurze Vorstellung der Anwesenden, der bestehenden Mitglieder und der ziemlich neuen, ein Gast, Urs Egger, der uns am kommenden Mai-Anlass in der Seefelder Bierbrauerei empfangen wird, ein weiterer Gast, Gérard Schwyn, der uns sein neuestes Buch über die Mafia in Kalabrien, wo es um Abfallberge und Korruption geht, topaktuell und spannend, halt Italien. Hier der Link dazu (http://www.gschwyn.ch), denn leider reichte die Zeit nicht mehr für eine kleine Präsentation.

Aus praktischen Gründen erlebten wir den Höhepunkt schon zu Anfang. Unser Gast, Karin Arigoni, versorgte uns mit ein paar griffigen Grundsätzen, was die Ernährung anbelangt. Nicht falsch dabei ist, von allem, was gut und sinnvoll ist, ausreichend zu essen, dann kann man schon mal nicht alles falsch machen. Am Morgen zum Beispiel, ein Glas Wasser mit Citronen-Saft zu trinken, hilft mit, die Übersäuerung zu reduzieren. „Crowding out“ heisst der Vorgang, einfach Neues in das Leben integrieren, bis Altes automatisch keinen Platz mehr hat. Das gelte eben auch für die Ernährung und andere Bereiche, mehr darüber https://www.karinarigoni.ch/home

Die Käse-Mutschlis sind bei mir im Kühlschrank, zu verkaufen wären sie bis 5.5.19, zu verbrauchen aber auch ein paar Wochen länger, wenn man sie kalt hält.

Auch der nächste Anlass dient dem Kennenlernen, dem Zusammenwachsen der langjährigen Mitglieder mit den neuen. Die Bierbrauerei im Seefeld www.sbier.ch bietet uns dazu eine Bühne. Bier ist gegeben, ein währschafter Imbiss dazu passend und die Geschichte um die Entstehung das Bindemittel eines bestimmt unvergesslichen Abends.

Und als Spezialservice Link für die Anmeldung des Anlasses vom 23.5.19, ab 18 Uhr
http://www.loorenkopf.ch/events/sbier-eine-seefelder-kapital-in-der/
„s`Bier, ein Seefelder Kapitel in der langen Geschichte des Biers“

Schaukäserei Einsiedeln oder der erste eigene Käse


Wie der Schweizer Exportschlager volkswirtschaftlich einzuordnen ist, haben wir nicht besprochen, aber dass der Schweizer 22 kg Käse vertilgt – im Jahr. Hans unser Lehrmeister zeigte uns aber, wie wir unseren eigenen Käse, ein Einsiedler Mutschli produzieren. Die Milch stand schon bereit, Laab und Kulturen zugefügt. Wir pflügten, rührten, brachen die sich verdickende Flüssigkeit, warteten und warteten; hoben dann die Masse aus dem grossen Kupfertopf, brachten diese in Fassung und portionierten sie und pressten sie in die endliche Form. Dazwischen wurden Fragen beantwortet und sich witzig unterhalten. Ich habe im „Facebook“ übrigens ein paar Minuten aufgenommen.

In einem Monat werde ich die Mutschlis selber abholen und sie zum nächsten Treffen in den „Adlisberg“ mitnehmen und jedem Produzenten persönlich überreichen. Die anderen werden schön Augen machen.

Pünktlich dort gewesen, weil pünktlich überall abgefahren und wieder zu christlicher Stunde zu Hause. Bäuchlein voll von einem feinen Einsiedler Fondue und ebenfalls voll ein kleiner Plastiksack, gefüllt mit den Erzeugnissen der Schaukäserei, die im betriebseigenen Shop feilgeboten werden. Also, einmal in der Gegend würde sich ein Besuch dort lohnen; ebenso ein Ausflug mit dem eigenen „Geschäft“.